Sa, 2. April um 19 Uhr in der St. Johannis-Kirche Hamburg-Curslack:
"Dialoge im Wandel der Zeit"
Die Geige und das Cello: Zwei Mitglieder einer Instrumentenfamilie ziehen aus und begeben sich auf eine Zeitreise. Fühlen Sie sich eingeladen zu einer spannenden Fahrt durch die Jahrhunderte ausgehend von der Klassik mit Musik von Johann Georg Albrechtsberger, eines Zeitgenossen Mozarts, und dem in Paris erfolgreich wirkenden österreichischen Komponisten, Ignaz Pleyel. Weitere Station ist Leipzig, wo der Violinist und Konzertmeister des Gewandhausorchesters Friedrich Hermann wirkte. Sein romantisch-virtuoses Duo gleicht einem musikalischen Feuerwerk. Aus der Stadt Venedig stammt der für seine komischen Opern bekannte deutsch-italienische Komponist, Ermanno Wolf-Ferrari, dessen Kammermusik durch originellen Charme das Ohr umschmeichelt. Zum Abschluss erklingt die Sonate für Violine und Violoncello von Maurice Ravel, ein anspruchsvolles und für seine Zeit avantgardistisches Werk von Rang.
Die Erlöse des Konzertes werden vollständig weitergeleitet an den Verein der Deutsch-Ukrainischen Zusammenarbeit e.V.
Ian Mardon (Violine) und Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello).
Sankt Johannis Rieckweg 3, 21039 Hamburg Eintritt: frei + Spende
www.curslacker-abendmusik.de

Sa, 30, April 2022 um 19.30 Uhr Burg / Fehmarn:
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?"
Der im Jahre 1814 in Raussnitz bei Brünn geborene Violin-Virtuose H. W. Ernst ist heute kaum noch bekannt. Als regelmäßiger Gast im Gewandhaus zu Leipzig war er mit Mendelssohn befreundet, aber seine Inspiration fand er in der Gestalt Paganinis. Ernst war zudem genauso virtuos wie Paganini und spielte einige ängstlich behütete Kompositionen seines Vorbilds einfach aus seinem Gedächtnis. Ian Mardon, der kanadische Teufels-Geiger wird zusammen mit Andrea Merlo einige Kostbarkeiten aus Ernsts Kunst präsentieren, umrahmt von der zweiten Sonate dessen Freundes Mendelssohn und der 1887 in Leipzig komponierten c-moll Sonate op.45 von Edvard Grieg.
Ian Mardon (Violine), Andrea Merlo (Klavier)
Eintritt: 16 €
http://www.fehmarn.de/

Mai

Sa, 21. Mai 2022 um 18 Uhr in der St. Michaelis-Kirche Hamburg-Neugraben:
„Es waren einmal Vier Jahreszeiten“.
Das neue Stück von Ian Mardon für Solo-Violine, „Es waren einmal Vier Jahreszeiten“, op.9 stellt in Tönen dar, was wir in unserer Umwelt zu spüren bekommen, den Klimawandel der Erde, dem offensichtlich der Winter Norddeutschlands zum Opfer gefallen ist. Mit thematischem Bezug auf die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi wird musikalisch dargestellt, dass die Jahreszeiten sich nicht mehr so verhalten, wie die Menschen es früher gewohnt waren. Des Weiteren spielt Ian Mardon die Sonate F-Dur von Felix Mendelssohn zusammen mit seinem Klavier-Partner, dem Italiener Andrea Merlo. Dieses Konzert wird ermöglicht durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Neustart Kultur Programm der GEMA. Ian Mardon, der kanadische Teufels-Geiger wird zusammen mit Andrea Merlo einige Kostbarkeiten aus Ernsts Kunst präsentieren, umrahmt von der zweiten Sonate dessen Freundes Mendelssohn und der 1887 in Leipzig komponierten c-moll Sonate op.45 von Edvard Grieg.
Ian Mardon (Violine), Andrea Merlo (Klavier)

So, 22. Mai 2022 um 18 Uhr in der Alten Druckerei, Hamburg-Ottensen:
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?"
Der im Jahre 1814 in Raussnitz bei Brünn geborene Violin-Virtuose H. W. Ernst ist heute kaum noch bekannt. Als regelmäßiger Gast im Gewandhaus zu Leipzig war er mit Mendelssohn befreundet, aber seine Inspiration fand er in der Gestalt Paganinis. Ernst war zudem genauso virtuos wie Paganini und spielte einige ängstlich behütete Kompositionen seines Vorbilds einfach aus seinem Gedächtnis. Ian Mardon, der kanadische Teufels-Geiger wird zusammen mit Andrea Merlo einige Kostbarkeiten aus Ernsts Kunst präsentieren, umrahmt von der zweiten Sonate dessen Freundes Mendelssohn und der 1887 in Leipzig komponierten c-moll Sonate op.45 von Edvard Grieg.
Ian Mardon (Violine), Andrea Merlo (Klavier)
Eintritt: 20 €
www.alte-druckerei-ottensen.de

Juni

Sa, 11. Juni 2022 um 20 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche Pinneberg, Ulmenallee 9:
„Vivaldi: Vier Jahreszeiten“.
Träumen Sie von der herrlichen natürlichen Welt mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Der kanadische Violin-Virtuose Ian Mardon erweckt die Naturgewalten zum Leben durch seinen leidenschaftlichen Einsatz seiner alten italienischen Geige aus dem Jahre 1775. Zusätzlich präsentieren die Hamburg Chamber Players das charmante Streich-Quintett G-Dur des vergessenen Hamburger Komponisten Ferdinand Thieriot als Vorbereitung auf dessen welterste Einspielung. Dieses Konzert wird ermöglicht durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Neustart Kultur Programm des Deutschen Musikrats.
Ian Mardon (Violine), Hamburg Chamber Players

So, 12. Juni 2022 um 18 Uhr im Forum Schulzentrum Glinde, Oher Weg 24:
„Vivaldi: Vier Jahreszeiten“.
Träumen Sie von der herrlichen natürlichen Welt mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Der kanadische Violin-Virtuose Ian Mardon erweckt die Naturgewalten zum Leben durch seinen leidenschaftlichen Einsatz seiner alten italienischen Geige aus dem Jahre 1775. Zusätzlich präsentieren die Hamburg Chamber Players das charmante Streich-Quintett G-Dur des vergessenen Hamburger Komponisten Ferdinand Thieriot als Vorbereitung auf dessen welterste Einspielung. Dieses Konzert wird ermöglicht durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Neustart Kultur Programm des Deutschen Musikrats.
Ian Mardon (Violine), Hamburg Chamber Players

Juli

August

Sa, 27. August 2022 um 20.30 (Einlass ab 19 Uhr) auf dem Gelände des Hamburger Polo Clubs in Hamburg Klein Flottbek, Jenischstr. 26:
British Flair Open Air Proms Concert.
Ian Mardon – Violine Christina Rümann - Sopran Hamburg Festival Orchestra Russell Harris – Dirigent
Nachdem das Stück „Dawn of the River Elbe Medley“ mit dem bekannten Geigensolist Ian Mardon, ebenfalls komponiert von dem Solisten, bei der Premiere 2015 großen Zuspruch gefunden hatte, wird es dieses Jahr wieder aufgeführt. Dieses Jahr feiern wir auch das 70. Jubiläum der Königin Elisabeth. Passend dazu sind mehrere englische Meisterwerke von Holst, Walton, Elgar, Sullivan uvm.
Achtung! Aufgrund des Open Air Charakters des Events gibt keine Bestuhlung. Für diejenigen, die nicht lange stehen mögen, empfiehlt es sich, etwas zum Sitzen (Klappstuhl, Picknickdecke) mitzubringen. Für weitere Programmpunkte des „British Flair“ vom 26.-28. August 2022 besuchen Sie bitte die Homepage www.britishflair.de

Mi, 31. August 2022 um 20 Uhr im Haus am Kliff, Wennigstedt / Sylt:
„Sitting on Top of the World” – Jubiläums-Tour 25 Jahre Mardon & Vaughn.
Folk-Concert zum 25. Jubiläum der international bekannten Musiker Ian Mardon (Geige) und Dylan Vaughn (Gitarre, Gesang). Unfassbare zweieinhalb Jahrzehnte verbindet das Duo nun ihr musikalisches Schaffen und wird nicht müde, Folk von irisch-amerikanischen Traditionals bis hin zu mitreißenden Eigenkompositionen in immer neuen Facetten darzubieten. Der aus den USA stammende Gitarrist und der kanadische Geiger sind bekannt für ihr energisches schnelles Spiel und ihren unterhaltsamen Präsentationsstil. Jedes Jahr sind sie bei der Irish Night des NDR im Radio dabei und machen deutschlandweit die Konzertsäle von Schlössern, Rathäusern, Kulturzentren, Klöstern, Musikhallen und Freilichtbühnen unsicher. 2016 nahmen sie die CD „A Walk in the Country“ mit ihren überzeugenden Interpretationen, Arrangements und Kompositionen auf, die vom NDR präsentiert wurde und mittlerweile erfolgreiche Verkaufszahlen erreichte.
Ian Mardon (Violine), Dylan Vaughn (Gitarre, Gesang).


September

Do, 22. September 2022 um 19.30 Uhr in der Führungsakademie der Bundeswehr Manteuffelstrasse 20, 22587 Hamburg:
„Myths and Legends from the Kingdom”.
Ian Mardon, Dylan Vaughn, Jon Mortimer und Richard Morrison machen magische Musik für die Friends of Britains‘ Konzertreihe Tales and Tunes. Gedichte und Kurzgeschichten von Legenden und Mythen werden vorgelesen, untermalt von Musik aus England.
Ian Mardon (Violine), Jon Mortimer (Klavier), Richard Morrison (Bariton) und Dylan Vaughn (Gitarre)
https://friends-of-britain.de/

Oktober


November

Do, 3. November 2022 in der Ev. Kirche Cuxhaven, Bei der Kirche 1, 27476 Cuxhaven:
„Ich bin am Ende mit allen Träumen“. Streich-Quintett.
Ferdinand Thieriot (1838-1919) ist ein Hamburger Komponist aus der Zeit der Romantik. Das umfangreiche kammermusikalische Werk des Brahms-Zeitgenossen geriet nach dem 2. Weltkrieg in Vergessenheit und wartet darauf, nach der Rückführung der lange Zeit verschollenen Manuskripte aus seinem Dornröschenschlaf erweckt zu werden. Anlässlich des 100. Todesjahres Ferdinand Thieriots widmen sich die Hamburg Chamber Players seinem Streichquintett (1914), welches zusammen mit Franz Schuberts populärem besetzungsgleichen Streichquintett zur Aufführung gelangen wird. Dieses Quintett - vollendet zwei Monate vor seinem Tod - ist zugleich Schuberts letztes und grandiosestes Kammermusikwerk. Die Verstärkung durch ein zweites Cello verleiht der Musik eine prägnante dunkle Färbung.
Hamburg Chamber Players

Fr, 4. November 2022 um 20 Uhr im Glinder Gutshaus, Glinde:
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?"
Der im Jahre 1814 in Raussnitz bei Brünn geborene Violin-Virtuose H. W. Ernst ist heute kaum noch bekannt. Als regelmäßiger Gast im Gewandhaus zu Leipzig war er mit Mendelssohn befreundet, aber seine Inspiration fand er in der Gestalt Paganinis. Ernst war zudem genauso virtuos wie Paganini und spielte einige ängstlich behütete Kompositionen seines Vorbilds einfach aus seinem Gedächtnis. Ian Mardon, der kanadische Teufels-Geiger wird zusammen mit Andrea Merlo einige Kostbarkeiten aus Ernsts Kunst präsentieren, umrahmt von der zweiten Sonate dessen Freundes Mendelssohn und der 1887 in Leipzig komponierten c-moll Sonate op.45 von Edvard Grieg.
Ian Mardon (Violine), Andrea Merlo (Klavier)
Eintritt: 18 €


Fr, 18. November 2022 um 20 Uhr im Rittersaal, Schloss Gifhorn, Schlossplatz 1, 38518 Gifhorn:
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?"
Der im Jahre 1814 in Raussnitz bei Brünn geborene Violin-Virtuose H. W. Ernst ist heute kaum noch bekannt. Als regelmäßiger Gast im Gewandhaus zu Leipzig war er mit Mendelssohn befreundet, aber seine Inspiration fand er in der Gestalt Paganinis. Ernst war zudem genauso virtuos wie Paganini und spielte einige ängstlich behütete Kompositionen seines Vorbilds einfach aus seinem Gedächtnis. Ian Mardon, der kanadische Teufels-Geiger wird zusammen mit Andrea Merlo einige Kostbarkeiten aus Ernsts Kunst präsentieren, umrahmt von der zweiten Sonate dessen Freundes Mendelssohn und der 1887 in Leipzig komponierten c-moll Sonate op.45 von Edvard Grieg.
Ian Mardon (Violine), Andrea Merlo (Klavier)