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Das Kammermusikensemble Hamburg Chamber Players - sechs Streicher und eine Pianistin - arbeitet mit dem einzigartigen Konzept flexibler Besetzung.
Die Konzerte werden abwechslungsreich gestaltet: sowohl durch die Besetzungsgröße bei verschiedenen Programmen als auch durch variierende Besetzungen innerhalb des Programms.
Bei ihren Konzerten werden die Zuhörer anhand eines thematischen Konzeptes durch den Abend geführt, indem die Musiker kurze Einblicke in geschichtliche Hintergründe der Kompositionen und in das Leben der Komponisten geben.
Neben den Standardwerken der Kammermusik ist es den Hamburg Chamber Players ein besonderes Anliegen, vergessene Komponisten dem Publikum wieder vertraut zu machen.
So kam es zu einer CD-Aufnahme für das Londoner Label Toccata Classics mit drei Werken des Hamburger Komponisten und Brahms-Freundes Ferdinand Thieriot.
Im Jahr 2007 trat das Kammermusikensemble erstmals im Fernsehen auf.
Die Hamburg Chamber Players in der Presse
| Ian Mardon, der Geiger vom anderen Stern, gibt regelmäßig Konzerte als Solist und Kammermusiker sowohl auf dem nordamerikanischen Kontinent als auch in Deutschland. Mardon trat in verschiedenen TV-Filmen und Shows auf und wirkte sowohl in der Werbung als auch bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Seit vielen Jahren widmet er sich der Kammermusik als künstlerischer Leiter des Ensembles Hamburg Chamber Players. Ian Mardon studierte bei dem bekannten kanadischen Geiger und Paganini-Preisträger Philippe Djokic an der Dalhousie University in Halifax und bei der Tschaikowsky-Preisträgerin Masuko Ushioda am New England Conservatory in Boston. Dort schloss er sein Studium mit dem Master of Music" ab. Mardon spielt eine J. B. Guadagnini von 1775. |
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Youngkun Kwak studierte seit 2005 zunächst an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Andreas Röhn, bis er 2006 an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin wechselte und seitdem von Eva Christina Schönweiß (Ass. Prof.Ulf Wallin) unterrichtet wird. Er ist mehrfacher Preisträger vom Wettbewerb "Jugend musiziert" und spielte 2001-2005 im Bundesjugendorchester auch als Konzertmeister und ist seit 2005 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Er vertiefte seine musikalische Ausbildung bisher mit Nicolas Chumachenco, Ulf Schneider und Thomas Brandis. Konzertreisen führten ihn mit Orchester sowie als Kammermusiker u. a. nach Dänemark, Spanien, Holland, Italien, Polen, England, Österreich, Schweiz, Frankreich, auf den Balkan und durch ganz Deutschland sowie nach Japan. Seit 2006 spielt er zudem im Konzerthausorchester
Berlin.
Kwak spielt eine Deconet aus der privaten Oppenheimer-Sammlung.
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Julia Mensching, Viola, studierte bei Andra Darzins und Jakob Zeijl an der Hochschule für Musik in Hamburg. Vorausgegangen waren Preise auf Bundesebene bei dem Wettbewerb Jugend Musiziert sowie eine mehrjährige Mitwirkung im Albert-Schweitzer-Jugendorchester. 2006 schloss sie ihr Studium mit dem Diplom an der Hochschule für Musik in Frankfurt ab, wo sie auch Barockbratsche (Historische Instrumentenpraxis) studierte. Meisterkurse bei Tabea Zimmermann, Thomas Riebl u.a. runden die Ausbildung ab. Auch spielte sie beim Staatsorchester Wiesbaden. Neben klassischer engagiert sie sich auch für arabische Musik.
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Rudolf Seippel wirkt derzeit als Musikschullehrer an der Kreismusikschule Diepholz und unterrichtet die Fächer Violine, Viola und Kammermusik. Er studierte Viola bei Hirofumi Fukai in Hamburg und bei Hariolf Schlichtig (Cherubini Quartett). Weitere musikalische Anregungen kamen durch Meisterkurse bei K. Kashkashian, Thomas Riebl sowie beim Beethoven-Trio.
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Martin von Hopffgarten, Violoncello, studierte bei K. Haesler (Hannover), Ulf Tischbirek (Lübeck) und M. Carneiro (Detmold). Hinzu kamen zahlreiche Meisterkurse. Er absolvierte ein Orchesterpraktikum in Stuttgart und spielt zur Zeit als Solocellist in der Klassikphilharmonie Hamburg. Auftritte mit seinem Klavierpartner Clemens Kröger (Duo Sarasate) und solistische Auftritte mit der Klassikphilharmonie (u.a. Beethovens Tripelkonzert) stellen sein virtuoses Vermögen eindrucksvoll unter Beweis.
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Der Cellist Rolf Herbrechtsmeyer absolvierte sein Musikstudium bis zum Diplom bei F.J. Sellheim in Hannover und danach in Düsseldorf bei Rudolf Mandalka, wo er 1993 das Konzertexamen ablegte. Ein anschließender Aufenthalt in London galt vorwiegend dem Studium Alter Musik. Seine Lehrer dort waren Anthony Pleeth (Barockcello) und Stefan Popov. Seit 1995 lebt Rolf Herbrechtsmeyer als freiberuflicher Cellist wieder in seiner Heimatstadt Hamburg. Er spielt regelmäßig in Hamburger Orchestern, gibt Konzerte als Solist und Kammermusiker und widmet sich darüber hinaus seit einiger Zeit dem Unterrichten.
www.rolf-herbrechtsmeyer.de |
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Die Pianistin Yuko Hirose stammt aus Japan, studierte sowohl an der Musashino Akademie in Tokio als auch an der Musikhochschule Hamburg (bei Prof. Peter-Jürgen Hofer) und schloss ihr Studium mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung ab. 1985 wurde sie Preisträgerin beim Festival International des Jeunes Solistes in Bordeaux und 1987 Masefield-Stipendiatin in Hamburg; ferner wirkte sie bei Rundfunkproduktionen des NDR mit und gibt regelmäßig Konzerte als Solistin und Kammermusikerin. Yuko Hirose unterrichtet an der Musikhochschule Bremen und an der Musikschule Norderstedt.
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HCP-Biographie als PDF zum Downloaden
Hinweis: Bitte verwenden Sie nur diese Biographien. Änderungen und Kürzungen bitte nur nach Absprache mit Ian Mardon persönlich. Verwenden Sie keine Biographien, die zu anderer Zeit oder an einem anderen Ort veröffentlicht wurden.
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