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Obwohl gerade mal 1,56 m groß die exakt gleiche Größe wie einst der Wiener Komponist Franz Schubert ist Ian Mardon ein wahres Energiebündel mit Geige, welche er virtuos beherrscht. Souverän steht er vor seinem Notenpult und zieht die begeisterten und bewundernden Blicke auf sich. Seine italienische Violine, eine Guadagnini aus dem Jahre 1775, besitzt einen sehr klaren und durchsetzungsfähigen Ton schmeichelnder Intensität
Ian Mardons konzentrierte Musikalität offenbarte sich auch in den beiden eher unbekannten Werken nordischer Provenienz. Sowohl seine Interpretation der Cadence für Violine-Solo von Aulis Sallinen, als auch die der spätromantisch angehauchten, teilweise sogar schwermütigen Sonate A-Dur des Norwegers David Monrad Johansen erhoben ihn als einen Ausnahmegeiger mit intelligentem Spielwitz zu einem Künstler von seltenem Rang.
- Kieler Nachrichten
Sein Violinspiel zeichnet sich durch Expressivität und hohe Präzision, aber auch durch gefühlvolle Tiefe aus.
- Hamburger Abendblatt -
Das besonders kunstverständige und empfängliche Publikum ließ sich bereitwillig verzaubern. Bravo-Rufe ließen keine Zweifel daran, wie sehr sie sich berührt fühlten. Erst nach einer Zugabe, einer rasanten Eigenkomposition, durfte sich der junge Ausnahme-Geiger zurückziehen. ,Diese Weltklasse zu Gast zu haben ist ein Geschenk, für das ich unendlich dankbar bin, sagte ein Zuhörer tief beeindruckt.
- Dithmarscher Landeszeitung -
Trotz seiner zierlichen Erscheinung musiziert Ian Mardon wie ein Eroberer, ein Napoleon der Violine
Bewundernswertes Können zeigte er in seinen Interpretationen von Kreislers Paradestück Praeludium und Saint-Saens´ wildem Arrangement von Dance Macabre für Violine und Klavier´ und entzündete mit seinen Zugaben eine Brandbombe in einem Lagerhaus für Feuerwerkskörper - Moto Perpetuo und das Prachtstück amerikanischer Fiddle Musik Orange Blossom Special.
- The Chronicle Herald Halifax -
Virtuos im Spiel, einfühlsam im Umgang mit dem Publikum und perfekt abgestimmt auf seine Partnerin Yuko Hirose am Klavier zeigte sich Ian Mardon während eines beeindruckenden Musik-Spaziergangs durch Skandinavien. In Sindings Suite nimmt das Klavier wieder eine eigenständigere Rolle ein, ist Kommunikationspartner der Violine. Die japanische Pianistin Yuko Hirose spielte nicht nur ausgezeichnet souverän, sondern auch feinsinnig mit der Geige zusammen.
- Wedel-Schulauer Tageblatt
Er versteht es brillant, mit seinem ausdrucksstarken und hingebungsvollen Spiel alle begleitenden Musiker ohne jede Starallüren zu Höchstleistungen mitzureißen.
- Heimat Echo Hamburg -
Ian Mardons Violine erfüllte die Kirche mit malerischen Klängen. Seine weite Bogenführung gab den Tönen Kraft und Ausdruck. Bereits im sich anschließenden Adagio, das die lyrische Stimmung des Beginns aufnimmt, tritt das Klavier in ein gleichberechtigtes Wechselspiel mit der Violine. Sie führten ihre Zuhörer als gleichberechtigtes Duett über verträumte, leidenschaftliche und melancholische Pfade.
- Stormarner Tageblatt -
Eine Krönung gab es dann noch ganz am Schluss. Da beschenkte Ian Mardon spontan das Publikum mit einem rasant wie gleich mehrere Sturzbäche sich wild überschlagenden virtuosen Paradestück, dass den Zuhörern vor Staunen der Atem zu stocken schien und sie meinten, dem Teufelsgeiger Paganini höchst persönlich zuzuhören. Ein Hexenkessel war das. Der Saal tobte.
- Heimat Echo Hamburg -
Hervorzuheben ist besonders die Caprice Nr. 10 in g-Moll von Niccolo Paganini, die in einem atemberaubenden Tempo und mit einer traumwandlerisch sicheren Bogenführung gespielt wurde.
- Dithmarscher Landeszeitung -
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