„Die Hamburg Chamber Players boten ausgereifte Interpretationen zweier Gipfelwerke der Musikliteratur. Schuberts kurz vor seinem frühen Tod komponiertes Streichquintett C-Dur (mit zwei Violoncelli) ist fast schon nicht mehr Musik von dieser Welt: Sie klingt abgründig, durchgeistigt und transzendent. Die Hamburg Chamber Players legten das gewaltige Opus überraschend orchestral an.“ 
- Harburger Nachrichten -

 
 „Die Abstimmung zwischen den in wechselnder Besetzung auftretenden Musikern klappte durchweg bestens. Das kam besonders schön in Dohnányis facettenreich angelegter Serenade für Streichtrio op.10 zur Geltung: Der wirbelnde Einstieg etwa, gepaart mit synkopischer Akzentuierung, setzte gehöriges Können voraus.“ 
- Wedel-Schulauer Tageblatt -

 
„Die vier Musiker glänzten einerseits durch technische Perfektion und solistische Bravour, anderseits durch ein Ensemblespiel, das an Ausgewogenheit, Klangharmonie und musikalischer Übereinstimmung das Erlebnis wirklich ausgereifter Kammermusik vermittelte. Das Publikum dankte mit anhaltendemApplaus.“
- Markt Ahrensburg/Bargteheide -

 
„Die Hamburg Chamber Players begannen mit dem unbekannten Thieriot, seinem Streich-Sextett in D-Dur. Beeindruckend begannen die Streicher mit einem leidenschaftlichen Allegro non troppo, und auch das sehnsüchtige Adagio berührte das Publikum, das sehr zahlreich in den Dom gekommen war. Viel Beifall für Thieriot - vor allem aber für das sympathische Ensemble, das mit zwei Geigen, zwei Bratschen und zwei Celli Streichmusik vom Feinsten bot.
 - Dithmarscher Landeszeitung -

 
„Mit einer einfühlsamen Interpretation von Leos Janaceks „Märchen“ und „Presto“ für Violoncello und Klavier brachten Herbrechtsmeyer und Hirose die Luft des Saals zum Knistern. Bei Josef Suks Elegia op.23 waren nicht nur die drei Musiker, sondern auch ihre Zuhörer hochgradig konzentriert – erst beim Applaus wagten viele, wieder richtig auszuatmen. Elektrisierend und bewegend war die Interpretation von Smetanas Klavier-Trio g-moll op.15.“
- Lauenburgische Landeszeitung -

 
„Virtuos im Spiel, einfühlsam im Umgang mit dem Publikum und perfekt abgestimmt auf seine Partnerin Yuko Hirose am Klavier zeigte sich Ian Mardon während eines beeindruckenden Musik-Spaziergangs durch Skandinavien. In Sindings Suite nimmt das Klavier wieder eine eigenständigere Rolle ein, ist Kommunikationspartner der Violine. Die japanische Pianistin Yuko Hirose spielte nicht nur ausgezeichnet souverän, sondern auch feinsinnig mit der Geige zusammen.“
 - Wedel-Schulauer Tageblatt -

 
„Beeindruckend und hervorragend von Julia Mensching (Viola) und Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello) gespielt, war das technisch schwierige Duo für Viola und Violoncello von Paul Hindemith.“
- Dithmarscher Landeszeitung -

 
„Erneut begeisterten Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello) und Yuko Hirose (Klavier) bei einem Konzert auf hohem Niveau. Mit atmender Virtuosität machten sie in perfektem Zusammenspiel den Abend zu einem spannenden und beglückenden Erlebnis. Herrlich aufeinander abgestimmt waren Klangfarben und Lautstärken, ausgewogen waren die kleinen Verzögerungen oder Beschleunigungen, die der Musik Leben verliehen.“ 
- Böhme-Zeitung Soltau -

 
 „Den 3 Streichern gelang es vorzüglich, die neue Selbständigkeit der einzelnen Stimmen und ihre Gleichwertigkeit in der musikalischen Struktur herauszuarbeiten.“
 - Markt Ahrensburg/Bargteheide -

 
„ Mir seinem volatilen, intonationssicheren Spiel machte Herbrechtsmeyer die handwerklich anspruchsvolle Ballade lebendig. Und Pianistin Yuko Hirose blieb dabei stets auf Augenhöhe. Ihr präzises Spiel veredelte den Part des Cellisten.“ 
- Wedel-Schulauer Tageblatt -

 
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